Zeitschrift für klinische und experimentelle Ophthalmologie

Zeitschrift für klinische und experimentelle Ophthalmologie
Offener Zugang

ISSN: 2155-9570

Abstrakt

Lamellare Keratoplastik mit abgewinkeltem Pilzmuster und Femtosekundenlaser zur Einsetzung von Krumeich-Ringen: Eine Laborstudie

Timothy Hsia, Maolong Tang, Billy Pan, Jörg H. Krumeich, Yan Li und David Huang

Hintergrund und Ziel: Ziel dieser Laborstudie war die Untersuchung einer alternativen Technik zur Hornhauttrepanation, der Femtosekundenlaser-Keratoplastik (FLEK), zum Einsetzen und Stabilisieren der Tiefe eines intrastromalen Hornhautrings (ISCR) aus einer metallischen Legierung für eine perforierende Keratoplastik (PKP).
Patienten und Methoden: Die FLEK-Verfahren wurden an Hornhäuten von Augenbanken durchgeführt, die auf einer künstlichen Vorderkammer befestigt waren. Ein abgewinkelter Schnitt in Form eines Pilzmusters bildete einen Winkel zur Unterstützung von 7,5- und 8,0-mm-ISCRs in 300 μm Tiefe. Die optische Kohärenztomografie (OCT) wurde verwendet, um die Position des eingesetzten ISCRs zu visualisieren.
Ergebnisse: OCT-Bilder zeigten, dass die Durchmesser der mit dem Femtosekundenlaser geschnittenen Muster der Größe der jeweiligen ISCRs entsprachen. Beide Ringe lagen schon vor dem Vernähen stabil auf den Hornhauträndern. Nach dem Nähen betrugen die mittels OCT gemessenen Tiefen der 7,5 mm und 8,0 mm großen ISCRs 301,0 μm bzw. 299,5 μm.
Schlussfolgerung: Das mit einem Femtosekundenlaser geschnittene, abgewinkelte Pilzmuster kann die Vorhersagbarkeit und Stabilität der ISCR-Position innerhalb der Wunde bei einer mittels FLEK durchgeführten PKP verbessern.

Haftungsausschluss: Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Tools der künstlichen Intelligenz übersetzt und wurde noch nicht überprüft oder verifiziert.
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