ISSN: 2167-7670
Pramodkumar G, Naidu MK, Sandeep JV, Ramu Vasupalli und Praveen Lade
Dieser Aufsatz befasst sich hauptsächlich mit dem Vorverbrennungsprozess, um die Brennstoffverbrennungseffizienz zu erhöhen, den Brennstoffverbrauch zu senken und die Abgasschadstoffe zu reduzieren. Im Experiment werden Permanentmagnete (Neodym) mit unterschiedlichen Stärken (4000 und 8000 Gauß) in der Brennstoffleitung vor dem Vergaser verwendet. Kohlenwasserstoffbrennstoffe liegen anfänglich im Para-Zustand vor, und die Clusterstruktur weist eine stärkere intermolekulare Anziehungskraft auf. Sie neigen daher weniger dazu, sich mit Sauerstoffmolekülen zu verhaken. Durch die Bereitstellung eines Magnetfelds wechseln sie in den Ortho-Zustand, der weniger intermolekulare Kräfte aufweist, wodurch die Brennstoffpartikel feiner verteilt werden, was zu einer besseren Zerstäubung und damit einer vollständigeren Verbrennung führt. Das Experiment wurde in der Praxis getestet, und um die Ergebnisse vergleichen zu können, war es erforderlich, das Experiment mit und ohne den Einsatz von Magneten durchzuführen. Es wurde festgestellt, dass die Prozentsätze der Abgaskomponenten (CO2, HC und NO) um 30,57 %, 97 % bzw. 36,08 % gesenkt wurden und der Kohlenmonoxidanteil (CO) bei 8000 Gauss um 30,57 % anstieg. Das bedeutet, dass Verbrennungsmotoren pro spezifischem Volumen maximale Energie erhalten und gleichzeitig die Schadstoffe auf das niedrigstmögliche Niveau reduziert werden.