Anästhesie und klinische Forschung

Anästhesie und klinische Forschung
Offener Zugang

ISSN: 2155-6148

Abstrakt

Intrakraniales subdurales Hämatom nach Spinalanästhesie bei einer schwangeren Patientin: Fallbericht und Literaturübersicht

Khalid Al-zaben, Aboud Al Ja'bari, Islam Massad, Walid Zuabi, Ahmed Tamimi, Ayman Quatawneh und Osama Samara

Postduralpunktionskopfschmerz ist eine bekannte Komplikation der Spinalanästhesie, doch die anschließende Entwicklung eines intrakraniellen subduralen Hämatoms ist eine ernste, lebensbedrohliche Komplikation, die dringend behandelt werden sollte. Wir stellen den Fall einer 32-jährigen schwangeren Frau vor, bei der ein Kaiserschnitt geplant war. Die Spinalanästhesie wurde mit einer 25-Gauge-Quincke-Spinalkanüle eingeleitet. Nach 48 Stunden entwickelte sie einen postduralpunktionskopfschmerz, der konservativ behandelt wurde, und sie konnte nach Hause entlassen werden. Am 30. Tag nach der Operation entwickelte die Patientin ein intrakraniales subdurales Hämatom, das im Operationssaal chirurgisch entfernt wurde, und die Patientin erholte sich vollständig. Unser Bericht rezensiert die Literatur zu 49 Patienten, die nach einer Spinalanästhesie einen postduralpunktionskopfschmerz entwickelten, der durch ein intrakraniales subdurales Hämatom kompliziert wurde. Eine sorgfältige Nachsorge und eine gute Kommunikation zwischen dem Anästhesisten, dem Geburtshelfer und dem Neurochirurgen sind für die frühzeitige Diagnose und Behandlung eines möglichen subduralen Hämatoms bei Patienten, die einen postduralpunktionsbedingten Kopfschmerz entwickeln, von entscheidender Bedeutung.

Haftungsausschluss: Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Tools der künstlichen Intelligenz übersetzt und wurde noch nicht überprüft oder verifiziert.
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