Fortgeschrittene Techniken in Biologie und Medizin

Fortgeschrittene Techniken in Biologie und Medizin
Offener Zugang

ISSN: 2379-1764

Abstrakt

Isolierung mitochondrialer RNA mit 6-OHDA-Behandlung zur Erkennung der Zelllebensfähigkeit des HtrA2 KO/CHOP-Genotyps

Al-Baraa Akram El-Sayed*

Mitochondriale RNAs sind eine Klasse kleiner RNAs, die die Genexpression durch Eingriffe in den Translationsprozess regulieren können. Eine bestimmte Klasse dieser miRNAs ist in der Nähe von Mitochondrien und innerhalb dieser Organellen angereichert und steuert das Verhalten der Mitochondrien. Die RNA in Mitochondrien ist in speziellen und membranlosen Kompartimenten von RNA-Protein-Komplexen organisiert, den sogenannten RNA-Mitochondriengranula, die als MRGs abgekürzt werden.

Die meisten Methoden zur Isolierung von Mitochondrien basieren auf der Differenzialzentrifugation, einer zweistufigen Zentrifugation bei niedriger Geschwindigkeit, um intakte Zellen, Zell- und Gewebetrümmer sowie Kerne aus Vollzellextrakten zu entfernen, gefolgt von einer Hochgeschwindigkeitszentrifugation, um Mitochondrien zu konzentrieren und von anderen Zellorganellen zu trennen. Molekularer Qualitätskontrollmarker Hsp60 und organzellulärer Qualitätskontrollmarker Atg5. Die medikamentöse Behandlung mit 6-OHDA induzierte eine verringerte Zelllebensfähigkeit und ATP-Produktion des HtrA2 KO/CHOP-Genotyps. Zeigt einen konzentrationsabhängigen Effekt, der sowohl die Zelllebensfähigkeit als auch den Stoffwechselstatus der Zellen widerspiegelt. Die medikamentöse Behandlung mit 6-OHDA in Verbindung mit ADEP4 oder ACP5 verbesserte das Zellüberleben und die ATP-Produktion signifikant. Dies deutet darauf hin, dass diese Medikamente eine schützende Wirkung haben könnten, während die schädlichen Wirkungen von 6-OHDA erneut auftreten. Die Ergebnisse liefern neue Beweise dafür, dass die Darstellung von HtrA2 zu einer Erhöhung des mitochondrialen Stresses und einer transkriptionellen Hochregulierung des nuklearen Stresses im Zusammenhang mit dem CHOP-Gen beitragen könnte. Beide sind an der Parkinson-Krankheit beteiligt.

Haftungsausschluss: Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Tools der künstlichen Intelligenz übersetzt und wurde noch nicht überprüft oder verifiziert.
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