ISSN: 2167-7670
Carlos Edward Valdes
Die Sicherheit von Kraftfahrzeugen hat bei der Entwicklung von Kraftfahrzeugen höchste Priorität. Dank der Bemühungen der Kraftfahrzeughersteller überleben heute mehr Menschen als je zuvor Autounfälle. Jüngste technologische Fortschritte wie automatische Sicherheitsgurte, Unfallvermeidungssysteme, Fahrerwarnsysteme, Antiblockiersysteme und dergleichen spielen eine wichtige Rolle bei der Sicherheit von Fahrern und Passagieren. Ein weiteres Sicherheitsgerät, das normalerweise als letztes Mittel eingesetzt wird, ist der Airbag. Während solche Geräte den Fahrgästen auf den Vordersitzen gute Dienste leisten, haben die Insassen auf den Rücksitzen oft nicht so viel Glück. Seitenairbags helfen zwar ein wenig, sind aber oft zu hoch im Fahrzeug angebracht, um wirklich etwas zu bewirken. Kinder auf den Rücksitzen von Personenkraftwagen sind daher bei einem Seitenaufprall mit einem anderen Fahrzeug schweren Verletzungen ausgesetzt, da vorhandene Geräte Kinder auf den Rücksitzen von Personenkraftwagen nicht ausreichend vor schweren Verletzungen bei einem Seitenaufprall mit einem anderen Fahrzeug schützen. Dementsprechend besteht Bedarf an einem Mittel, mit dem die Insassen auf den Rücksitzen eines Kraftfahrzeugs bei einem Unfall sicher geschützt werden können. Die Entwicklung eines Aufprallabsorptionsgeräts für die Insassen auf den Rücksitzen von Kraftfahrzeugen erfüllt diesen Bedarf. Dementsprechend gab es seit der Erfindung des motorisierten Transports drei Hauptpatente zum Schutz von Kindern auf dem Rücksitz: den Sicherheitsgurt, den Kindersitz und den Airbag, wie bereits erwähnt. Irgendwie war die Entwicklung dieser großartigen Erfindungen ein schreckliches Versäumnis. Nur wenige Zentimeter von unseren unschuldigen Kindern entfernt befindet sich eine Metalltür, die mit einer größtenteils harten Kunststoffschale bedeckt ist. Airbags für die Rücksitze wurden nur in einigen neueren Fahrzeugen so konzipiert, dass sie den Fensterbereich abdecken, doch Millionen von Fahrzeugen auf den Straßen der USA (weltweit 1 Milliarde) haben keinen Airbag für die Tür neben unseren Kindern. Tragischerweise zeigen die Statistiken (IIHS, NTSB, NHTSA usw.) bei Seitenaufprallunfällen mit Kindern (sogar bei 30 Meilen pro Stunde) schwere Verletzungen oder den Tod des Kindes auf der Aufprallseite. Wie in meiner Patentveröffentlichung ausführlich beschrieben, besteht das stoßabsorbierende Kissen aus einer dünnen, ebenen Polypropylenbasis, die von der Türseite aus unter oder hinter einen Autositz, einen Kindersitz, einen Kindersitz usw. geschoben wird. Ein Stoßdämpfungskissen ist oben angebracht und ungefähr auf die Höhe der Tür eingestellt, wo es auf den Fensterunterrand trifft. Das Gerät beeinträchtigt weder die Funktion noch die Integrität der Tür und lässt sich leicht installieren/entfernen. Das Kissen besteht aus einer 2,5 cm dicken Polsterung und einem 2,5 cm dicken stoßdämpfenden Material. Sollte das Auto einen Seitenaufprall mit einem anderen Fahrzeug erleiden, würde das Kind/der Säugling gegen die Dämpfungsbarriere und nicht gegen die Tür prallen, wodurch ein ansonsten tragischer Ausgang möglicherweise minimiert würde. Diese Erfindung könnte Tausende von Leben retten, zahlreiche Verletzungen verhindern und die Kosten für Versicherungsgesellschaften senken.