ISSN: 2167-7670
Abdeen Omer
Der Übergang zu einer dekarbonisierten Welt, der teilweise durch die Klimawissenschaft und teilweise durch die damit verbundenen Geschäftsmöglichkeiten vorangetrieben wird, erfordert die Förderung umweltfreundlicher Alternativen, wenn ein akzeptabler Stabilisierungspegel des atmosphärischen Kohlendioxids erreicht werden soll. Dies erfordert die Nutzung und Verwendung natürlicher Ressourcen, die keine Luftverschmutzung oder Treibhausgase erzeugen und ein angenehmes Zusammenleben von Menschen, Tieren und Pflanzen ermöglichen. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über Energiequellen und die Entwicklung nachhaltiger Technologien zur Erschließung dieser Energiequellen. Er umfasst auch potenzielle Technologien für erneuerbare Energien, effiziente Energiesysteme, Energiespartechniken und andere Minderungsmaßnahmen, die zur Verringerung des Klimawandels erforderlich sind. Es gibt starke wissenschaftliche Beweise dafür, dass die Durchschnittstemperatur der Erdoberfläche steigt. Dies ist eine Folge der erhöhten Konzentration von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre, die durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe freigesetzt werden. Diese globale Erwärmung wird letztendlich zu erheblichen Veränderungen des Weltklimas führen, die wiederum erhebliche Auswirkungen auf das menschliche Leben und die bebaute Umwelt haben werden. Daher müssen Anstrengungen unternommen werden, um den Einsatz fossiler Energieträger zu reduzieren und grüne Energie zu fördern, insbesondere im Bausektor.
Der Energieverbrauch kann durch Minimierung des Energiebedarfs, rationale Energienutzung, Wärmerückgewinnung und die Nutzung von mehr Ökostrom gesenkt werden. Diese Studie war ein Schritt in Richtung dieses Ziels. Weltweit sind Gebäude für etwa 40 % des gesamten jährlichen Energieverbrauchs verantwortlich. Der Großteil dieser Energie wird für Beleuchtung, Heizung, Kühlung und Klimaanlagen benötigt. Das zunehmende Bewusstsein für die Umweltauswirkungen von CO2-, NOx- und FCKW-Emissionen löste ein erneutes Interesse an umweltfreundlichen Kühl- und Heiztechnologien aus. Im Rahmen des Montrealer Protokolls von 1997 einigten sich die Regierungen darauf, die Verwendung von Chemikalien als Kühlmittel, die das Potenzial haben, stratosphärisches Ozon zu zerstören, schrittweise einzustellen. Daher wurde es als wünschenswert erachtet, den Energieverbrauch zu senken und die Erschöpfung der weltweiten Energiereserven und die Umweltverschmutzung zu verringern. Dieser Artikel befasst sich mit einer umfassenden Überprüfung von Energiequellen, Umwelt und nachhaltiger Entwicklung. Dies umfasst alle erneuerbaren Energietechnologien, Energieeffizienzsysteme, Energiesparszenarien, Energieeinsparungen und andere Minderungsmaßnahmen, die zur Reduzierung des Klimawandels erforderlich sind.