Fortpflanzungssystem und sexuelle Störungen: Aktuelle Forschung

Fortpflanzungssystem und sexuelle Störungen: Aktuelle Forschung
Offener Zugang

ISSN: 2161-038X

Abstrakt

Die Bedeutung der multiparametrischen MRT und Fusionsbiopsie für die Diagnose von Prostatakrebs – eine systematische Übersicht

Dörte D

Einleitung: Die Verwendung einer multiparametrischen MRT-gesteuerten Fusionsbiopsie (MpMRI) wird zu einer immer beliebteren Untersuchung, um die diagnostische Ausbeute bei Patienten mit Verdacht auf Prostatakrebs (PCa) zu erhöhen. Vor der Einführung dieser Technologie muss die Genauigkeit bestätigt werden, damit PCa zuverlässig diagnostiziert und charakterisiert werden kann.

Materialien und Methoden: Dieser Bericht analysiert die Beweise, die von gut konzipierten randomisierten kontrollierten Studien bis hin zu Fallserien reichten, um die Genauigkeit von MpMRI im Vergleich mit Biopsie/Histologie zu ermitteln.

Ergebnisse: MpMRI mit T2- und diffusionsgewichteter Bildgebung erkennt Tumore nur in etwa 92 % der Fälle. Wenn eine dynamische Kontrastverstärkung hinzugefügt wird, verbessert sich die Krebsdiagnose erheblich. Die Fusionsbiopsie erhöht die Erkennung von Hochrisiko-PCa um 32 % gegenüber der konventionellen Biopsie allein.

Schlussfolgerung: Diese Überprüfung ergab auch, dass die Fusionsbiopsie die Krebserkennungsrate nicht erhöhte, aber die kombinierte Biopsie (systematisch und Fusion) die höchste Erkennungsrate für die Diagnose von PCa lieferte.

Haftungsausschluss: Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Tools der künstlichen Intelligenz übersetzt und wurde noch nicht überprüft oder verifiziert.
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